Medienpädagogisches Arbeiten mit dem ChatGameLab
Inhalt
- Die Idee des ChatGameLab
- Warum das ChatGameLab nutzen
- KI durchschauen mit AI-Insights
- Pädagogisch mit dem ChatGameLab arbeiten
- Organisationsstruktur im pädagogischen Kontext
- Step-by-step-Anleitung für pädagogische Einrichtungen
Die Idee des ChatGameLab
Spiele entwickeln so einfach wie chatten. Jugendliche, Fachkräfte aus der Jugendarbeit oder Lehrer*innen können ohne Programmierkenntnisse eigene interaktive Chat-Games erstellen – zu ihren Themen, ihren Geschichten und ihren Lerninhalten.
In Workshops entstehen dabei ganz unterschiedliche Projekte: persönliche Story-Games, kleine Lernspiele für Unterricht und Jugendarbeit oder interaktive Szenarien für Veranstaltungen und Projekte.
Gleichzeitig wird das Tool zu einem medienpädagogischen Lernraum für KI: Beim Entwickeln und Spielen erleben Teilnehmende direkt, wie generative KI Inhalte verarbeitet, wie sie auf Eingaben reagiert – und wo ihre Grenzen liegen. KI wird damit nicht abstrakt erklärt, sondern praktisch erfahrbar.
Besonders wertvoll ist die niedrige Zugangsschwelle: Durch Projektmittel von “KI spielerisch durchschauen” konnte das Tool weiterentwickelt werden. Spiele können jetzt auch gesprochen statt getippt werden, Texte können vorgelesen werden und Inhalte lassen sich leicht in verschiedene Sprachen übersetzen. So entstehen kreative Projekte auch in internationalen Gruppen oder in der Arbeit mit jungen Menschen mit unterschiedlichen Sprachhintergründen.
Das ChatGameLab nutzt ähnliche KI-Modelle wie bekannte Chatbots wie „ChatGPT“ (OpenAI) oder „LeChat“ (Mistral).
Anders als diese Anwendungen ist das ChatGameLab jedoch nicht als allgemeiner Assistent angelegt, sondern als Werkzeug zur Entwicklung und zum Spielen interaktiver Geschichten.
Der Unterschied: Die KI bekommt hier nicht die Rolle eines allgemeinen Assistenten, sondern spezielle Vorgaben – sogenannte System- und Meta-Prompts. Diese legen fest, welche Rolle die KI im Spiel übernimmt und wie sie reagieren soll.
Die Eingaben der Spielenden werden zusammen mit diesen Vorgaben über eine Programmierschnittstelle (API) an die KI-Modelle von OpenAI oder Mistral geschickt. Die KI erzeugt daraufhin Texte und Bilder.
Die Plattform ChatGameLab stellt diese Antworten in einer spielerischen Form dar und macht daraus ein interaktives Spiel.
Das Besondere des ChatGameLab liegt jedoch nicht nur in seiner technischen Funktionsweise, sondern vor allem in seiner pädagogischen Zugänglichkeit. Im Unterschied zu Tools wie Scratch oder App Inventor, die das Programmieren zwar vereinfachen, aber weiterhin ein vergleichsweise hohes Maß an technischem Verständnis, Logik und Strukturierung verlangen, können im ChatGameLab bereits wenige Sätze ausreichen, um ein spielbares Szenario zu entwickeln. Diese Eingaben müssen dabei nicht perfekt formuliert sein; auch alltagssprachliche, grammatikalisch ungenaue oder rechtschriftlich fehlerhafte Beschreibungen können von der KI verarbeitet werden. Und zwar in vielen Sprachen.
Dadurch ist das Tool besonders niedrigschwellig – sowohl für pädagogische Fachkräfte als auch für junge Menschen. Spielideen können schnell erprobt, verändert und weiterentwickelt werden, ohne dass zunächst klassische Programmierlogiken erlernt werden müssen. Das erleichtert den Einstieg und schafft Raum für kreative, thematische und reflexive Arbeit.
Gleichzeitig sind die möglichen Einsatzfelder sehr breit. Da das ChatGameLab auf die Fähigkeit generativer KI zurückgreift, interaktive Geschichten, Rollen, Konflikte und Szenarien zu entwickeln, lassen sich sehr unterschiedliche Themen aufgreifen: von popkulturellen Crossovern über persönliche Alltagssituationen bis hin zu gesellschaftlichen, historischen oder politischen Fragestellungen. Das Tool eignet sich damit nicht nur für spielerische Zugänge, sondern auch für medienpädagogische, kulturelle und politische Bildungsarbeit.
Die Bandbreite möglicher Spiele zeigt sich etwa an sehr unterschiedlichen Beispielen: Ein Spiel wie „Einhornroboter, rette Minecraft vor Bowser!“ knüpft niedrigschwellig an populäre Medienwelten an und lädt zum spielerischen Experimentieren ein. Ein Spiel wie „Mauerflucht 1981“ zeigt dagegen, dass sich mit dem ChatGameLab auch historische und gesellschaftlich relevante Themen in interaktive, erzählerische Szenarien übersetzen lassen.
Das ChatGameLab verbindet damit Game Design, Medienkompetenz und KI-Bildung. Es zeigt, wie digitale Werkzeuge kreative Ausdrucksmöglichkeiten erweitern und zugleich zum Gegenstand medienpädagogischer Reflexion werden können.
Beispiele findet ihr hier.
Warum das ChatGameLab nutzen?
- medienpädagogischer Lernraum für KI
- niedrigschwellig durch Sprachein- und Ausgabe
- multilinguale Ein- und Ausgabe
- Medienkompetenz praktisch und mit Spaß vermitteln
- open-source und transparent
KI Durchschauen mit dem KI-Einblick
Unter jedem von der KI erzeugten Spielabschnitt findet sich im ChatGameLab der Button „KI-Übersicht“ beziehungsweise „AI-Insights“. Über diese Funktion können Spielende und Fachkräfte nachvollziehen, welche Informationen an die KI übergeben werden und wie aus diesen Vorgaben der sichtbare Spieltext und das Bild entstehen. Der KI-Einblick macht damit einen Teil des sonst verborgenen Verarbeitungsprozesses sichtbar und kann dazu beitragen, generative KI besser zu verstehen und zu durchschauen.
Für die pädagogische Arbeit ist dabei besonders relevant, dass sichtbar wird, wie verschiedene Ebenen von Vorgaben zusammenwirken. Zentral sind vor allem der Game Engine Prompt und der Game Prompt.
Der Game Engine Prompt stammt von den Entwickler*innen des ChatGameLab. Er legt die grundlegende Rolle der KI fest: Sie soll nicht als allgemeiner Assistent antworten, sondern als Spielwelt beziehungsweise Spielleitung eines textbasierten Adventures. Außerdem bestimmt dieser Prompt, in welcher Form die KI antwortet, wie streng sie Regeln und Setting einhalten soll und dass sie die Spielenden nicht einfach gefällig bestätigen, sondern auch herausfordern soll. Durch den Game Engine Prompt soll also Sycophancy explizit vermieden werden.
Der Game Prompt stammt von den Spielentwickelnden selbst. Er enthält die konkreten Angaben aus dem Spieleditor, insbesondere aus den Feldern „Worum geht es im Spiel“ und „Wie beginnt das Spiel“.
Der Game Engine Prompt bildet also den Rahmen dafür, wie der Game Prompt interpretiert und umgesetzt wird. Dadurch lässt sich gut zeigen, dass KI-Antworten nicht nur von einer einzelnen Eingabe abhängen, sondern von mehreren, unterschiedlich gewichteten Anweisungen gleichzeitig.
Darüber hinaus zeigt die KI-Übersicht auch weitere Elemente der Verarbeitung, etwa technische Vorgaben zum Aufbau der Antwort, die unbearbeitete Antwort der KI und die Anweisungen für die Bildgenerierung. Für die pädagogische Praxis ist dies vor allem deshalb interessant, weil sichtbar wird, dass der Output eines KI-Systems nicht unmittelbar „aus der KI selbst kommt“, sondern das Ergebnis einer Reihe von Vorgaben, Zwischenschritten und Umformulierungen ist.
Die Funktion eignet sich daher besonders, um mit Jugendlichen über Prompting, Steuerung, Interpretationsspielräume und Grenzen generativer KI ins Gespräch zu kommen.
Weitere Informationen zur KI-Übersicht finden sich in der Handreichung „KI spielerisch durchschauen“.
Pädagogisch mit dem ChatGameLab arbeiten
Das ChatGameLab wurde im Projekt „KI spielerisch durchschauen“ gezielt für den Einsatz in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit weiterentwickelt und erprobt. Die Anpassungen basieren auf eigenen Praxiserfahrungen sowie Rückmeldungen von Fachkräften der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Ziel war es, ein Werkzeug zu entwickeln, das sich niedrigschwellig in bestehende Angebote integrieren lässt und gleichzeitig eine reflektierte Auseinandersetzung mit generativer KI ermöglicht.
Im Zuge des Projekts wurden mehrere Funktionen ergänzt, die den pädagogischen Einsatz unterstützen. Dazu zählen unter anderem Sprachein- und -ausgabe, mehrsprachige Nutzungsmöglichkeiten, Organisations- und Workshopstrukturen zur Arbeit mit Gruppen sowie die Möglichkeit, über Meta-Prompts Vorgaben etwa zu Jugendschutz oder Sprachstil festzulegen. Dadurch kann das ChatGameLab sowohl in strukturierten Bildungssettings als auch im offenen Betrieb eingesetzt werden. Der Rahmen der Arbeit kann je nach Zielgruppe, Gruppendynamik und zeitlichen Ressourcen flexibel gestaltet werden.
Arbeiten in Workshops
Für Workshops mit einer festen Gruppe und wenig Fluktuation – im Unterschied zum offenen Betrieb (siehe Arbeiten in der Offenen Kinder- und Jugendsozialarbeit) – kann ein strukturierter Ablauf hilfreich sein. Ein möglicher Workshop beginnt mit einem Einstieg über ein gemeinsames Spiel. Anschließend erhalten die Teilnehmenden Zeit, das ChatGameLab selbst auszuprobieren und eigene Spiele zu entwickeln. In einer abschließenden Phase können die entstandenen Spiele gemeinsam gespielt und Erfahrungen ausgetauscht werden.
Je nach Interesse der Gruppe kann dabei auch vertiefend auf die Funktionsweise generativer KI eingegangen werden. Die Funktion „KI-Einblicke“ im ChatGameLab ermöglicht beispielsweise einen Blick auf Prompts und deren Verarbeitung durch die KI. Darüber hinaus können typische Phänomene generativer KI – etwa Halluzinationen, Jailbreaking oder Sycophancy – aufgegriffen und diskutiert werden. Sie bieten einen geeigneten Anlass, um mit Jugendlichen darüber zu sprechen, dass KI-Systeme nicht unfehlbar sind und ihre Ergebnisse kritisch hinterfragt werden sollten.
Zielgruppe
Jugendliche ab ca. 12–13 Jahren, Schulklassen oder feste Gruppen in der Jugendarbeit
(auch geeignet für internationale Gruppen durch Mehrsprachigkeit)
Mit geeigneten Prompteinschränkungen (Jugendschutz) auch für Jüngere geeignet.
Gruppengröße
ca. 6–20 Teilnehmende
Zeitaufwand
ca. 2–3 Stunden
(auch kürzer oder ausführlicher möglich, z. B. 90 Minuten oder 4 Stunden)
Technik / Material
- PCs oder Laptops mit Internetzugang (Smartphones möglich, aber weniger komfortabel)
- Beamer oder Bildschirm für gemeinsames Spielen
- Kopfhörer/Headsets für Sprach-Ein- und Ausgabe (optional)
- Zugang zum ChatGameLab
- optional: Arbeitsblatt zur Spielidee (siehe Anhang)
Ziel des Formats
- spielerischer Einstieg in generative KI
- eigenes Experimentieren mit Prompts und Spielideen
- Reflexion über Funktionsweise und Grenzen von KI
Ergebnis
Die Teilnehmenden entwickeln eigene kleine KI-Chatspiele, testen diese gegenseitig und reflektieren gemeinsam ihre Erfahrungen mit generativer KI.
Genauere Infos und beispielhafte Abläufe für ChatGameLab-Workshops findet ihr in der Handreichung „KI spielerisch durchschauen“.
Arbeiten in der Offenen Kinder- und Jugendsozialarbeit
Der Einsatz des ChatGameLab im offenen Betrieb unterscheidet sich in mehreren Punkten von einem Workshop mit fester Gruppe. Während dort mit einem gemeinsamen Einstieg, einer längeren Arbeitsphase und einem klaren Abschluss gearbeitet werden kann, ist der offene Betrieb stärker von Fluktuation, unterschiedlichen Interessen und kurzen Aufmerksamkeitsspannen geprägt. Teilnehmende kommen und gehen, schließen sich situativ an oder wenden sich anderen Aktivitäten zu. Daraus ergibt sich die Anforderung, das Angebot niedrigschwellig, flexibel und möglichst alltagsnah zu gestalten.
Gerade darin liegt jedoch auch eine Stärke des ChatGameLab. Es kann im offenen Betrieb auf sehr unterschiedliche Weise eingesetzt werden: als spontaner Gesprächsanlass, als kurzes Spielangebot, als kreativer Einstieg in das Thema KI oder als Ausgangspunkt für längere Auseinandersetzungen mit Prompts, Spielideen und KI-Reaktionen. Nicht alle Jugendlichen müssen dabei denselben Weg durchlaufen. Vielmehr kann das Angebot offen bleiben für verschiedene Interessen, Zugänge und Beteiligungstiefen.
Zielgruppe
Jugendliche im offenen Betrieb einer Jugendfreizeiteinrichtung
(auch geeignet für heterogene Gruppen mit unterschiedlichen Sprach- und Technikkenntnissen)
Gruppengröße
offen – einzelne Jugendliche oder kleine Gruppen
(typisch: 1–6 gleichzeitig aktive Teilnehmende)
Zeitaufwand
sehr flexibel: 5 Minuten bis mehrere Stunden
Einzelne Spiele oder Aktionen können spontan begonnen und jederzeit beendet werden.
Technik / Material
- PCs, Laptops oder Tablets mit Internetzugang
- Smartphones der Jugendlichen (optional)
- Beamer / Bildschirm für gemeinsames Spielen (optional)
- QR-Code oder Link zu Beispielspielen
- Zugang zum ChatGameLab
Ziel des Formats
- niedrigschwelliger Einstieg in das Thema KI
- spielerisches Ausprobieren generativer KI
- Anknüpfung an Interessen und Lebenswelt der Jugendlichen
Ergebnis
Jugendliche spielen bestehende KI-Chatspiele, entwickeln eigene kleine Spielideen oder experimentieren mit Prompts. Gespräche über Funktionsweise, Möglichkeiten und Grenzen von KI entstehen häufig situativ im Austausch während des Spielens.
Genauere Infos und beispielhafte Abläufe findet ihr in der Handreichung „KI spielerisch durchschauen“.
Warum sollte ich im pädagogischen Kontext die Organisationsstruktur nutzen, statt Einzelaccounts zu nutzen?
Im ChatGameLab können Accounts und Berechtigungen über Organisationen strukturiert werden. Das hat im pädagogischen Kontext den Vorteil, dass Workshopleitungen und Fachkräfte den Rahmen klar bestimmen können, in dem nur bestimmte Accounts zu Workshops, also einzelnen „Räumen“ hinzugefügt werden oder den Einladungslink bekommen.
Außerdem können Fachkräfte durch Prompteinschränkungen interne Jugendschutzeinstellungen oder auch Themenbegrenzungen vornehmen, mithilfe derer die KI die Spiele erstellt und umsetzt. Ebenfalls können die Workshop- und Organisationsleitungen die Spiele der Mitglieder der Organisation/des Workshops ansehen und speichern/herunterladen oder ggf. auch löschen.
Genauere Informationen zum Jugendschutz im ChatGameLab findet ihr hier.
Ich als pädagogische Einrichtung möchte das ChatGameLab nutzen.
Was muss ich tun?
- Nutzer-Account erstellen
- Anfrage für Einrichtung einer Organisation im ChatGameLab unter hi@chatgamelab.eu stellen.
- Intern, administrativ wird eine Organisation-Gruppe erstellt mit dem Namen eurer Einrichtung.
- Ebenfalls wird Ein Organisationsleiter (euer bereits erstellter Account) erstellt und 1-2 weitere Accounts, die Workshops erstellen können, bestimmt.
- Diese Schritte könnt ihr nicht selbst machen, das kann nur administrativ erledigt werden. Deshalb: E-Mail-Adressen des/der zukünftigen Organisationsleiter und Workshopleiter in die Anfrage-Mail!
- Klären, ob ein API-Key gekauft/organisiert werden muss.
- Aktuell stellt das ChatGameLab einen API-Key für openAI zur Verfügung. Wenn das nicht mehr der Fall ist, oder ihr die Vollversion von Mistral haben wollt, findet ihr Anleitungen dazu hier.
- Organisationsleiter*in kann einen Standard-API-Key definieren, der für Workshops genutzt werden kann.
- Workshopleiter*innen können nun einen Workshop erstellen (=geschlossene Gruppe, in der Teilnehmende in kontrolliertem Rahmen Spiele erstellen können).

- In der Workshop-Bearbeiten-Maske finden sich mehrere Einstellungen, mit denen die Workshopleitung das ChatGameLab an die Bedarfe der Teilnehmenden und der Einrichtung anpassen.
- Workshopleitung kann einen Standard-API-Key definieren, der für Workshops genutzt werden kann.
- Die KI-Qualitätsstufe bestimmt einerseits die Bild- und Textqualität (Rechtschreibfehler sind z.B. in High seltener als in der Low-Variante). Andererseits sind Funktionen wie Audio-In- und Output nur (bei openAI in Max freigeschaltet). Höhere Qualität erzeugt jedoch auch höhere Kosten.
- In den Prompteinschränkungen können beispielsweise Themen “verboten” werden oder Jugendschutzeinstellungen bzgl. Waffen explizit verschäft werden.
- Achtung: Teilnehmende können trotzdem Spiele erstellen, in denen es z.B. um Gewalt geht. Der KI wird durch die Prompteinschränkung nur verboten, das Spiel entsprechend umzusetzen. Die KI wird in einem solchen Fall kreativ-moralisch die Anwendung von Gewalt vermeiden.
- Öffentliche Spiele für Teilnehmer anzeigen ermöglicht es Teilnehmenden, bereits erstellte Spiele anderer Nutzer (außerhalb des Workshops) zu spielen. Deaktivieren der Funktion zeigt den Teilnehmenden nur ihre eigenen bzw. Die Workshopspiele an.
- Spiele anderer Teilnehmer anzeigen bezieht sich auf Workshopspiele anderer. Die Teilnehmenden können dann gegenseitig ihre Spiele spielen oder auch kopieren und dann bearbeiten.
- Teilnehmern erlauben, das Spieldesign (Theme) zu bearbeiten gibt Teilnehmenden die Möglichkeit, das Aussehen (Hintergrundamination etc) ihres Spiels zu ändern. Diese Funktion kann sehr ablenkend wirken.
- Workshop pausieren friert den Bildschirm der Teilnehmenden ein, sodass sie nicht mehr Spielen oder klicken können. Lenkt die Aufmerksamkeit auf die Lehrperson/Workshopleitung.
- In Workshops können sowohl Gast-Accounts als auch bereits existierende Nutzer*innen per Email eingeladen werden.
- Der Workshop ist nicht zuende, nur weil der Workshopleiter den Workshop verlässt (bzw. Den Workshop-Modus beendet). Ebenfalls gehen die Spiele dadurch nicht verloren, dass Teilnehmende den “Raum” verlassen oder dazukommen – solange Gastaccounts den Link erhalten können und Nutzer*innen den Workshop unter “Meine Workshops” im Dashboard wieder starten können.
- Um den Workshop zu schließen, sodass auch die Nutzer*innen nicht mehr dort spielen können, kann der Workshop deaktiviert werden. Dann kann nur noch die Workshopleitung darauf zugreifen.
- Außerdem kann die Workshopleitung den Workshop löschen (unter “Organisation” -> “Workshops”). Damit gehen sämtliche Spiele und Daten verloren und der Schritt kann nicht mehr rückgängig gemacht werden.
- Speist sich aus der Handreichung
- KI
- Schulisch
- Ausserschulisch
